Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig.

Wenn du redest aber keiner wirklich hinhört

So ist es, wenn ma zu Hause ist und man merkt, dass man den Bezug zu den Leuten, die einem mal vertraut und Nähe waren vollkommen verloren hat. Du triffst dich mit ehemals engen Freunden und redest ohne wirklich was zu sagen. Schlimmer noch du erzählst von deiner Situation und versuchst deine Probleme und Gefühle zum Ausdruck zu bringen und du merkst , dass nichts davon ankommt. Du erkennst, dass dein Gegenüber nicht einmal einen Anflug einer Ahnung davon hat wie beschießen es dir geht. Nicht etwa weil er oder sie bösartig ist. Nein, einfach weil bei Ihnen alles läuft und sie noch nie eine so bescheidene Lebenssituation erleben mussten. Und ich hoffe inständig, dass es so bleibt, dass wünsche ich niemandem. Und dann kommt immer der ultimative Satz: Du wirst schon was finden. Du bist so eine Kämpferin. ich bewundere dich, dass du immer weiter machst auch , wenn es nicht einfach ist.Das ist wirklich alles lieb gemeint, aber das sind Floskeln, die wie Öl ins Feuer meiner Lebensunlust sind. Zur Krönung trudelt dann aufhöre E-Mail prompt die nächste Absage bzgl meiner Bewerbung für ein Praktikum ein. Immerhin war ich dort beim Vorstellungsgespräch, ab er ich wußte auch direkt beim Verlassen des Gebäudes, das es mal wieder nicht geklappt hat. Das ich auch für ein Praktikum nicht gut genug bin. Wenn ich es schon mal bis zum Gespräch schaffe, dann kommt prompt die Ablehnung, Abneigung und Verachtung, sobald ich den Leuten gegenüber sitze. ich meine ich bin nicht Germanys next Top Model, aber ich bin jetzt auch keine Hexe. Aber ich bin anscheinend für nichts und niemanden zu gebrauchen. Dieses Gefühl ist so erdrückend und gleichzeitig wird bei mir dadurch immer die Sehnsucht nach Trost und Süßigkeiten auf 180% hoch gesetzt. Dass ist so unendlich anstrengend dagegen zu halten. Aber genau das ist es was mich über den Tag bringt. Ständig in Bewegung zu sein nicht ruhen oder rasten, weil dann die Todessucht so laut und unerträglich wird das ich wieder die Flucht vor mir und meinen Gedanken suche. dass ist doch kein Lebensinhalt. Oder? Naja, momentan ist es das einzige was mich antreibt, weiter treibt und vielleicht sogar in den Wahnsinn treibt. Aber ich habe nicht die Power was dagegen zu sätzen. Also gilt es weiterhin am Leben vorbei zu hätzen. Ist zwar ätzend aber vielleicht schaffe ich den Absprung oder zumindest den Umstieg auf eine ander Schiene.

14.2.18 00:51

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