Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig.

Tag danach

Oh noooo! Ich fühle mich wie ausgekotzt. Natrülich war das zu erwarten nach dem Tag gestern. Schlimmer nocht, nach der Nacht. Ich bin ständig aufgewacht und war schlich nass geschwitzt. Wird woll damit zu tun haben, dass ich einfach zu viel gegessen habe gestern und das mein Körper einfach viel zu viel Energiereserven hatte. Was auch immer die Nacht war nicht wirklich erholsam und ich bin schon durch, bevor ich den Tag angefangen habe. Aber ich habe keine Lust wie immer an dem gestrigen Ereignis festzuhalten und mich den ganzen Tag zu fragen warum ich es getan habe und mir vor Augen zu führen wie sehr ich mich dafür verachte. Das bringt mich auch nicht weiter und deprimiert bin ich auch so schon wirklich genug. Also beschließe ich meinen Vorsatzt meine Gedanken bewußt in andere Bahnen zu lenken fort zu setzten. Das funktioniert eher schlecht als recht. Damit ich einigeraßen unbeschädigt durch den Tag komme verfalle ich in meinen Alltagstrot. Erschreckend eintönig und elend langweilig, aber zumindest nicht so selbstschädigend wie Fressataken oder andere indirekt selbstverlenzenden Aktionen, die meine Krankheit so auf Lager hat. Ich verusch immer noch einen WEg oder zumindest ein Ziel zu finden, was ich als nächstes angehen will. Aber ich stecke gedanklich so fest, dass ich doch wieder in alte Gedankenmuster verfalle und keine Antwort finde. Das einzge was mir bewußt wird ist die Tatsache, dass ich im Leben nie richtig war an den Orten wo ich hin wollte und das ich immer sehr viel  zusätzlich tun musste um da bleibe zu dürfen. Ich wurde später eingeschult, weil ich 5 Tage vor dem Stichtag geboren worde und zu aktiv war. Ich wurde nicht fürs Gymnasium empfohlen weill ich schlecht in Rechtschreibung war, habe es dann doch besucht und auch gut abgeschloßen. Als ich allerdings vor der Elften Kalsse wächseln wollte um Spanisch zu lernen wurde ich an der Anderen Schule nicht genommen. Dann habe ich studiert und überall wo ich gelebt habe war ich der Einzelgänger und Niemand hat sich interessiert. Dann als ich Anfangen wollte zu Arbeiten nach dem Studium wollte mich kein Unternehmen, weil ich kein Vitamin B hatte. Dann habe  ich eine Umschulung gemacht und wurde nur genommen, weil die Firma ein Personalproblem hatte und bis heute hat. Aber auch dar wurde ich nur aktzeptiert, weil ich arbeit für zwei erledigt habe, aber keine hatte ein Interesse an meiner Person. Dann habe ich noch mal studiert und auch jetzt im Bewerbungs prozess mache ich wieder die Erfahrung, dass mich niemand haben will, weil ich kein Vitamin B und somit keine Empfehlungen habe. Warum bin ich überhaupt auf dieeser Erde geboren wurden? Ich bin nirgendwo zu Hause und niemand interessiert sich für mich. ICh bin unfähig BEziehungen zu führen. Zu einen weil mir der Partner fehlt und zum anderen weil ich Agst habe. All diese Gedanken ziehen mich runter. Also beschließe ich mal wieder zum Sport zu gehen, Aber auch da bemerke ich dass ich seit Jahren die selben Kurse besuche, aber nicht in der Lage bin Kontakte zu knüpfen. Dass ist so traurig. Das war nciht immer so. Früher war ich super offen und hatte nie Probleme auf andere u zu gehen. Als ich dann aber gelernt habe, dass Leute mich nciht mögen so wie ich wirklich bin habe ich mich zurück gezogen und jetzt stecke ich in meinem Loch fest. Bin gespannt wie ich damit am Wochenende umgehen kann.

17.3.18 01:59

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