Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig.

Wochenende

Jeder Freut sich aufs Wochenende, Auf Zeit für Freunde und Familie. Zeit zum feiern oder einfach mal nichts tun.

Das war füher auch so bei mir. Aber wenn da keine Freunde mehr sind, die Familie weit weg ist und die Krankheit alles an sozialen Kontakten verindert, dann ist da nichts auf das man sich freuen kann. Im Gegenteil, dann ist die Stille am Sonntag, wenn nicht mal Geschäfte ofen sind, durch die man laufen könnte um unter Leute zu kommen, unerträglich.

Das galt sogar in den Zeiten, wenn ich in einer Klinik war. Dann war Sonntag immer Besucher Tag, oder auch der Tag an dem Abends alle wieder kamen, die am Wochenende nach Hause durften. An diesen Tagen, waren die Stationen immer fast leer, das Mittagessen grauenvoll und die Zeit ewig lang und langweilig. Auch hier war das einzigeg was mir geholfen hat laufen. Oder besser spazieren gehen. Stunden lang sinnlos in der Gegend rumlaufen. An schlimmmen Tagen von einem Cafe, von einer Bäckerei zur anderen gehen um all das zu sehen, was mir nicht zusteht der Kuchen, die Geselligkeit etc.

Was muss oder kann ich tun um Raum für eine Veränderung zu schaffen? wo finde ich Menschen, die mich annehmen so wie ich bin.

Aber wie bin ich eigentlich? Viele Fragen, die den Sonntag füllen werden

 

14.1.18 02:03

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