Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig.

Verzogt und alles verloren

Aufstehen!!!Oh mein Gott, diese Nacht war die Hölle. Ich habe permanent darüber nachgedacht, welchen Job ich von den, die Momentan im Engeren Rahmen stehen am liebsten hätte. Keiner ist 100% der den ich wollte und ich weiß wirklich nicht wie ich mich entscheiden sollte. Aber meine größte Sorge ist, dass ich mich nachher gar nicht entscheiden darf, weil mich doch wieder keiner will. Nach dem Probearbeiten gestern, hatte ich erst das Gefühl dass ich gut angekommen bin und nur noch ja sagen muss. Ich habe dann aber permanent über das geringe einkommen nachgedacht. Und heute den ganzen Morgen auf eine Rückmeldung gewartet. In der zwischen Zeit ist mir bewußt geworden, dass der Job wirklich eine Chance wäre. Erstens langsam wieder rein zu kommen, zweitens was wirklich neues und abwechslungsreiches zu tun und drittens in eine nette Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Außerdem könnte ich mich in dieser Position auch persönlich entwickeln. Je mehr ich mich auf den Job einschieße desto größer wird meine Angst, dass ich doch nicht überzeugt habe gestern, bzw das meine innerliche Ambivalenz doch sichtbar war und dass die mich jetzt nicht mehr wollen. Damit ich Klarheit bekomme schreibe ich eine E-Mail um noch einmal mein Interesse zu bekunden. Und paff. Genau in die Fresse rein. Sie werden sich erst nächste Woche melden, weil sie jetzt auf einmal einen anderen Bewerber haben der nächste Woche Probearbeiten und erst dann wird die Entscheidung getroffen. Ich wußte es, ich war nicht enthusiastisch genug und daher haben sie gestern noch einen anderen Bewerber ausgewählt. Im Prinzip war das heute die Absage mit den verblümten Worten, dass ich bis nächste Woche noch ein paar sonnige Tage genießen soll. Ich soll also noch die Tage mit Hoffnung genießen, bis nächste Woche meine Welt ein erneutes mal zusammenbricht, weil sie den anderen Kandidaten nehmen und ich vollkommen am Boden bin. Ich halte es nicht aus. Ich haße mich. Die Angst was falsch zu machen sorgt immer dafür dass ich gar nichts schaffe und immer nur so tue als ob. Ich bin so ein Haufen Scheiße. Ich könnte heulen , schreien und am liebsten möchte ich sterben. Ich bin so scheiße, dass ich nie wieder auf die Beine komme beruflich. Dass war eine einmalige Chance und ich habe es mit meiner dämlichen Krankheit Wiede reinmal geschafft, dass ich nichts schaffe. Ich haße mich. Und dann geht auch das fressen wieder los. Erst hole ich mir ein Magnum und schon das ist prinzipiell zu viel für heute. Aber es wäre ok gewesen. Dann stehe ich schon wieder an der Supermarktkasse mit einem Pot Eis. Ich will ihn nicht essen, ich weiß dass er mir nicht hilft meine Unfähigkeit einen Job zu bekommen zu beseitigen. Aber dann stopfe ich das Eis in nur 8 Minuten in mich rein. Es schmeckt nicht, ich genieße es nicht, es befriedigt mich nicht und ich haße mich dafür ich verstehe es nicht und sinke in die absolute Hoffnungslosigkeit., Ich würde am liebsten auf der Stelle Tod umfallen. Ich will einfach nur noch weinen und in meinem Bett unter der Decke verschwinden. Statt dessen gehe ich weiter zum Sport. Dort angekommen gehe ich auf Klo und es ist mir scheiß egal ob jemand was mit bekommen könnte ich versuche zu kotzen. Aber ich bin nicht einmal ein guter Blumiger, weil ich sogar unfähig bin gescheit zu kotzen und es kommt kaum was raus. Ich bin so ein Versager, dass kann man nicht in Worte fassen. Ich haße mich für das was ich bin, dabei bin ich nichts. Nichts wert, für nichts zu gebrauchen und zu nichts fähig. Der Sport ist nur nervig weil auch der keinen Sinn macht. Anschließend laufe ich nur noch in der Gegend rum und fühle mich leer, traurig und mutlos. Ich könnte heulen. Jetzt gehe ich ins Bett und frage mich warum ich morgen noch aufstehen sollte. Und ich weiß, wenn ich aufstehe wird auch morgen der Fressdruck unendlich sein, weil die Leere nicht weg ist und ich keinen Weg aus dem Tief erkennen kann.

2 Kommentare 24.5.18 01:30, kommentieren

Verzogt und alles verloren

Aufstehen!!!Oh mein Gott, diese Nacht war die Hölle. Ich habe permanent darüber nachgedacht, welchen Job ich von den, die Momentan im Engeren Rahmen stehen am liebsten hätte. Keiner ist 100% der den ich wollte und ich weiß wirklich nicht wie ich mich entscheiden sollte. Aber meine größte Sorge ist, dass ich mich nachher gar nicht entscheiden darf, weil mich doch wieder keiner will. Nach dem Probearbeiten gestern, hatte ich erst das Gefühl dass ich gut angekommen bin und nur noch ja sagen muss. Ich habe dann aber permanent über das geringe einkommen nachgedacht. Und heute den ganzen Morgen auf eine Rückmeldung gewartet. In der zwischen Zeit ist mir bewußt geworden, dass der Job wirklich eine Chance wäre. Erstens langsam wieder rein zu kommen, zweitens was wirklich neues und abwechslungsreiches zu tun und drittens in eine nette Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Außerdem könnte ich mich in dieser Position auch persönlich entwickeln. Je mehr ich mich auf den Job einschieße desto größer wird meine Angst, dass ich doch nicht überzeugt habe gestern, bzw das meine innerliche Ambivalenz doch sichtbar war und dass die mich jetzt nicht mehr wollen. Damit ich Klarheit bekomme schreibe ich eine E-Mail um noch einmal mein Interesse zu bekunden. Und paff. Genau in die Fresse rein. Sie werden sich erst nächste Woche melden, weil sie jetzt auf einmal einen anderen Bewerber haben der nächste Woche Probearbeiten und erst dann wird die Entscheidung getroffen. Ich wußte es, ich war nicht enthusiastisch genug und daher haben sie gestern noch einen anderen Bewerber ausgewählt. Im Prinzip war das heute die Absage mit den verblümten Worten, dass ich bis nächste Woche noch ein paar sonnige Tage genießen soll. Ich soll also noch die Tage mit Hoffnung genießen, bis nächste Woche meine Welt ein erneutes mal zusammenbricht, weil sie den anderen Kandidaten nehmen und ich vollkommen am Boden bin. Ich halte es nicht aus. Ich haße mich. Die Angst was falsch zu machen sorgt immer dafür dass ich gar nichts schaffe und immer nur so tue als ob. Ich bin so ein Haufen Scheiße. Ich könnte heulen , schreien und am liebsten möchte ich sterben. Ich bin so scheiße, dass ich nie wieder auf die Beine komme beruflich. Dass war eine einmalige Chance und ich habe es mit meiner dämlichen Krankheit Wiede reinmal geschafft, dass ich nichts schaffe. Ich haße mich. Und dann geht auch das fressen wieder los. Erst hole ich mir ein Magnum und schon das ist prinzipiell zu viel für heute. Aber es wäre ok gewesen. Dann stehe ich schon wieder an der Supermarktkasse mit einem Pot Eis. Ich will ihn nicht essen, ich weiß dass er mir nicht hilft meine Unfähigkeit einen Job zu bekommen zu beseitigen. Aber dann stopfe ich das Eis in nur 8 Minuten in mich rein. Es schmeckt nicht, ich genieße es nicht, es befriedigt mich nicht und ich haße mich dafür ich verstehe es nicht und sinke in die absolute Hoffnungslosigkeit., Ich würde am liebsten auf der Stelle Tod umfallen. Ich will einfach nur noch weinen und in meinem Bett unter der Decke verschwinden. Statt dessen gehe ich weiter zum Sport. Dort angekommen gehe ich auf Klo und es ist mir scheiß egal ob jemand was mit bekommen könnte ich versuche zu kotzen. Aber ich bin nicht einmal ein guter Blumiger, weil ich sogar unfähig bin gescheit zu kotzen und es kommt kaum was raus. Ich bin so ein Versager, dass kann man nicht in Worte fassen. Ich haße mich für das was ich bin, dabei bin ich nichts. Nichts wert, für nichts zu gebrauchen und zu nichts fähig. Der Sport ist nur nervig weil auch der keinen Sinn macht. Anschließend laufe ich nur noch in der Gegend rum und fühle mich leer, traurig und mutlos. Ich könnte heulen. Jetzt gehe ich ins Bett und frage mich warum ich morgen noch aufstehen sollte. Und ich weiß, wenn ich aufstehe wird auch morgen der Fressdruck unendlich sein, weil die Leere nicht weg ist und ich keinen Weg aus dem Tief erkennen kann.

1 Kommentar 24.5.18 01:23, kommentieren