Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig.

Unfähig was zu tun

Die Tage laufen und laufen an mir vorbei und ich komme nicht raus aus dieser dauer Schleife. Ich stehe auf, versucche krampfhaft Sport zu machen, esse dann doch wieder, renne sinnlos in der Gegend rum. Um so länger die "Freie" Zeit, in der ich nicht beim Sport bin oder sonst irgendwie eine Aufgabe zu erledigen habe um so mehr drängen sich die Gedanken um essen in meinen Kopf, gleichzeitig drängt sich die Depression immer wieder in den Vordergrund. Ih habe das Gefühl nichts Wert zu sein, ich weiß nicht mehr wo ich mich noch bewerben soll.Ich fühle mich machtlos und habe unendlich große Angst da nie wieder raus zu kommen. Gleizeitig befeuert das meine Krankheit und die Gedanken um Essen machen mich wahnsinnig. Aber eigentlich sind diese Gedanken nur so stark, damit mich die Angst nie wieder einen Job zu bekommen nicht so runter ziehen. Im Prinzip ist der Kampf um das essen bzw nicht essen nur das fälschlische Gefühl selber für mein Elend verantwortlich zu sein und mir einmal mehr vor Augen zu führen, dass ich einfach nichts kann. Nicht essen , nicht nicht essen, einen Job finden. Alles in meinem Leben habe ich immer versucht so zu machen, dass ich beruflich auf eigenen Beinen stehen kann. Ich war nie wirklich feiern als Student. Ich habe trotz Leserechtschreibschwäche und fehlender Empfehlung mein Abitur gemacht. Ich habe trotz jahrelanger Krankheit mein Studium gemacht. Und trotzdem bekomme ich keinen Job. Das ist kaum auszuhalten. Jeden Tag frag ich mich warum ich am nächsten überhaupt noch aufstehen soll. Ich könnte als BErater füür Menschen mit Essstörung aggieren  und deren Angehörige beraten, denn damit habe ich definitiv Erfahrung und bin Experte. Vielleicht versuche ich das.

 

7.2.18 00:42

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