Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig.

Und wieder ein Versuch

Aufstehen und los geht es. Erst einmal beim Arbeitsamt vorbei um bei meinem Betreuer aufzuschlagen und mir einmal mehr azuhören, dass es manchma die 58 . oder die 120. Bewerbung ist die zum Erfolg führt. Ist das sein Ernst? Der hat gut reden. Dann die Diskussion ob eine Weiterbildung im Bereich Online Marketing helfen würde. Das ist doch nicht am Thema vorbei oder eine vollkommen andere Richtung. Das ist ein Modul, was meine Ausbildung vervollständigen kann und nicht eine vollkommen neue Richtung. Danach ist der Frust wieder einmal so groß , dass ich am liebsten weg laufen würde, aber es ist einfach viel zu kalt und mir fehlt die Energie. Also springen meine Gedanken wieder einmal auf das Thema essen. Ich haße es.

Statt dem Druck direkt zu folgen mache ich mich mal wieder auf den Weg zu einem Bewerbungsgespräch und dass nur für einen Praktikumsplatz.Ich meine ich kann denen doch wirklich viel bieten. Aber schon im Laufe des Gespräches wird mir bewußt, dass auch hier wieder kein Platz für mich sein wird. Warum? Ich habe keine Ahnung. Aber ich kann meinen Lebenslauf nun mal icht ändern. Ja icch weiß er ist nicht gerade und zielstrebig, aber dass lag auch in der Vergangenheit nicht daran, dass ich nicht wußte was ich wollte, aber mir hat keine eine Chance in dem Bereicch gegebnen, den ich machen wollte also habe ich nachher einfach erst einmal einen Job gemmacht, weil auch ich irgendwie und von etwas leben musste. Dsas mir das jetzt immer als Abweichung von meinemm Weg virgeworfen wird finde ich ätzend. Hätte ich damal einen Job im Marketing bekommen, dann hätte ich sehr gerne meinen Weg da gemacht, aber ich konnte mir auch damals schon keinen Job backen.  Das ist doch einfach nur bescheuert.

Dann nach dem Gespräch ist es wie immer, ich bin entäushct und das Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit droht mich zu überrollen. Und ack springt aucch direkt der Fressdruck auf  180%. Ich verspühre den Drang wie eine gejagte durch die Bäckereien zu ziehen, bis ich dann doch am Ende des Tages zuschlage und mich sinnlos vollstopfe. Aber nein heute schaffe ich es einfaach nach Hause zu fahren und micch aufs Rad zu schmeißen, auch wenn dass wegen der Erkältung siccherlich nicht die beste Idee ist. Aber es hilft. Zumindest für heute. Aber ich habe eine riessige Angst vor den nächsten drei Tagen. Eigentlich sollte ich morgen schon ach Hause fahren. ABER NEIN, meine Krankheit hat das mal wieder zu verhindern gewußt und dafür werde ich wahrscheinlich am Wochenende leiden wie ein gequäöter Hund und von einem Fressanfaall zum nächsten rennen. SCHEI?E. Ich hoffe es wird nicht ganz so schlimmm wird. Das schlimmste ist, das meine Krankheit es immer wieder schafft mich komplett zu isolieren auch wenn ich eigentlich gerne einfach von jm im Arm gehalten würde und nichts tun möchte einfach da sein dürfen und das Gefühl haben, dass jemand da ist der einen mag und sich kümmert.

 

9.2.18 01:09

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