Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig.

Eine neue Runde

Mist, mist mist. Schon wieder die ganze Nacht wach gewesen und dann am Morgen, kurz evor ich aufstehen muss falle ich in den Tiefschlaf. Als ich dann entlich aufwachee habe ich 32 Anrufe in Abwesenheit auf meinen iPhone. Ich schaue auf die Uhr und denke nur , dass kann jetzt nicht wahr sein. Ich springe auss dem Bett und renne los zum Arbeitsamt. Gott sei dank, ich schaffe es noch zwei Minuten vor meinem Termin - zwar ungeschminkt, ohne Frühstück und vollkommen neben der Spur-, aber ich habe es geschafft. Dann mal wieder eins dieser gespräche, die mich in die vollkommene  Hoffnungslosigkeit stößt, außerdem fühle ich mich anschließend wie der nutzlosester und dümmste Mensch auf dieser Erde. Nicht genug, dass ich sowieso schon Angst vor dieser Woche und überhaupt den nächsten Wochen habe, nein jetzt läuft mir die Zeit weg und ich komme überheupt nicht mehr weiter. Egal was ich mir vornehme mein innerlicher Teufel tut alles dagegen. Es können noch so kleine Dinge sein, ich halte es dann nicht aus. Will ich an meinen Portfolio arbeiten, werde ich so hibbelig, dass ich meine Wohnung wieder verlassen muss um eine Runde zu gehen, oder zum Sport zu gehen. Hauptsache nicht drinnen und vorallem nicht am Pc. Als ich mich dann zwinge drinnen zu bleiben lande ich prompt im Badezimmer vor dem Spiegel und drücke alles aus was auch nur im Ansatzt ein Pickel werden könnte, dass hat dann zur Folge, dass ich nach 20 min aussehe wie ein Streusselkuchen im Gesicht. Das zieht mich dann noch weiter runter. Jetzt geht es mir nicht nur psychisch scheiße, nein mir geht es auch pysich scheiße, weill ich so viel zu Mittag gefressen habe dass ich permanent Bauchschmerzen habe und jetzt sehe ich auch noch richtig scheiße aus. So kann dass doch echt nicht weiter gehen. So komme ich nie raus aus diesem Loch und vorallem bringt dass alles gar nichts. Dann ist doch zum schreien. Wie kommt man da raus, wo kann ich anfangen, wie bekomme ich mich selber in den Griff. Ich weiß dass ich es letztlich nur selber machen kann und dass ich Dinge ändern muss sonst kann sich nichts ändern. Aber ich fühe mich unmächtig. Gleichzeitig weiß ich dass ich es nicht bin, aber der Verstand und die Emotionen besser GEsagt die negativen und depremierten Gefühle kommen nicht zusammen. Dass sind zwei Teile eines Körpers. Und trozdem werde ich hier so nicht weiter machen können, ich habe es so satt. Ich weiß nicht wie deer Weg aussehen wird und was am Ende raus kommt, aber ich weiß dass ich irgendwie irgendwann anfangen werde mich zu bewegen. Hoffentlich bald.

20.2.18 01:31

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