Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig.

Unstimmig, Widersprüchlich, Zerissen

Und wieder stehen wir am Anfang einer Woche. Und ich weiß nicht wo cih anfangen soll bzw wie ich weiter machen soll. ICh überlege krampfhaft wo ich mich noch bewerben soll und vorallem als was. Aber egal über was ich nachdenke ich komme immer zu dem Schluß, dass mich sowieso niemand will und dass es die Mühe nicht einmal Wert ist, weil ich nur Absageb kassiere. Und um was neues Anzufangen bin ich zu alt und ich wüsste nicht einmal was. Weil ich das Gefühl habe, dass meine Esstörung und all die damit verbundenen Zwänge mich so sehr im Griff habe, dass ich gar nicht mehr fähig bin was anderes zu machen. Dann im Laufe des Tages merke ich immer wieder die Schmerzen in der Brust und mir kommt der Gedanke, dass mein Körper vielleicht doch den Geist aufgeben könnte. Bei diesem Gedanken bekomme ich auf der einen Seite ANgst, weil ich nicht irgendwelche gesundheitlichen Zwischenfälle bzw Vorfälle erleben will, die mich körperlich dauerhaft einschränken, mich aber nicht umbringen. Dann denke ich an die Möglichkeit, dass ich vielleicht schon bald an körperlichen bzw organischen Versagen oder Folgen der Magersucht sterben könnte. Dieser GEdanke macht mich irgendwie traurig, weil ich nicihts in dieser Welt hinterlasse außer die Erinnerung an eine gestörte Einzelgängerin. Gleichzeitig bin ich traurig für meine Eltern, weil die es nicht verdient haben, dass Sie Ihre Tochter überleben. Und dann bin ich irgendwie froh, dass es evtl. bald vorbei sein könnte. Das ist doch bescheutert- Jeder Mensch der merkt, dass evtl etwas nicht in ORdnung ist mit seiner Gesundheit ist, sollte einen Arzt aufsuchen. Warum tue ich das nicht? Hmmm, ich denke weil ich mich nicht lächerlich machen will, wenn doch nichts zu finden ist. Außerdem möchte ich nicht hören,dass das nur an der Essstörung liegt und dass es nichts Akkutes ist. Und wenn da wirklich was bedrohliches ist, dann möchte ich es auch nicht wissen, weil ich zu fast 100% sicher bin, dass ich auch dann nicht den Arsch in der Hose hätte um etwas zu ändern. Dass ist so deprimierend. Was muss den bitteschön passieren, damit ich was ändere. Ich merke doch das mir die Zeit weg läuft, ich merke dass ich so nur noch deprimiert bin und ich merke, dass ich so nicht weiter machen will. Aber ich will oder kann auch nichts ändern. Dass ist doch quatsch entweder ich will nicht oder ich kann nicht. Aber hier sind die beiden Parteien in mir so widersprüchlich wie Feuer und Wasser. Aber leider regiert bei mir der Teufel. Zu alle dem tut mir auuch noch den ganzen Tag die Hand weh,, was Osteoporose sein könnte, auch eine langzeit Folge von Essstörungen, also auch ein Grund entlich mal was zu ändern. Aber NEIN ich mach das was ich immer mache. Fuck!!!!Warum??? Ich gebe es auf für heute, werde soweiso keine Antwort finden. Ich haße mich dafür.

20.3.18 01:30

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